Angebote zu "Mittelalter-Lich" (12 Treffer)

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Ardèche und Cevennen mit Kindern
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

An den Flüssen Ardèche und Tarn ist die Landschaft geprägt durch tief eingefurchte Täler mit schroffen Felswänden und stille, dünn besiedelte Hochebenen. So verlaufen viele unserer Wanderrouten auf aufregenden Pfaden oder am Wasser entlang. Schöne Badeplätze an den Flussufern und Campingplätze direkt am Wasser ermöglichen aber auch faule Urlaubstage. Nebenan in den Cevennen treffen wir dann auf eine ursprüngliche Bergland schaft mit viel Wald und wilden, einsamen Höhenzügen. Das gibt's hier zu entdecken: › Auf kurzen, abenteuertauglichen Routen wandern wir durch Schluchten und in die Berge, durch mittelalter lich anmutende Dörfer, zu Wildpferden und Gänse geiern, versteckten Höhlen, schönen Plätzen am Fluss, durch einen Zauberwald, zu einem verlassenen Dorf oder auf felsige Gipfel mit Weitblick. › Kinder-Infos zu Natur, Umwelt und Kultur › Badeplätze an Seen und Flüssen, familien taugliche Ausflugsziele wie Höhlen, Museen und Parks › Campingführer und andere Übernachtungstipps

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Hessens Schlösser und Burgen
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die Landschaften Hessens zwischen Rhein, Schiefergebirge, Weserbergland, Werra, Rhön, Spessart und Odenwald können auf eine lange Geschichte zurückblicken. Im Verhältnis zur Grösse des Bundeslandes ist die Anzahl der Burgruinen hier erstaunlich hoch, was darauf schliessen lässt, dass der Burgenbau in dieser Region bereits vom frühen Mittelalter an stark ausgeprägt war. Hans und Doris Maresch haben die interessantesten der weit mehr als fünfhundert Burgen und Schlösser, Burgen- und Schlossruinen Hessens für diesen Band ausgewählt und vermitteln einen informativen Überblick über die sehenswerten Bauwerke von der -Ruine über die Wasserburg bis zum Jagdschloss. Sie erläutern deren Geschichte, Architektur, Interieur und die heutige Nutzung. Eine schnelle Orientierung über die aufgenommenen Gebäude ermöglicht eine Piktogrammleiste, die auf einen Blick über die wichtigsten Merkmale der Objekte informiert. Hinweise auf Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten machen den Band zu einem informativen Reisebegleiter und ermöglichen es auch dem Interessierten aus entfernter liegenden Regionen, die Architektur und Geschichte Hessens zu entdecken. Die Schlösser und Burgen von A-Z: Adolfseck, Albungen, Allendorf, Alsbach, Altenburg, Altweilnau, Amönau, Amöneburg, Angersbach, Arnsburg, Asbach, Assenheim, Babenhausen, Bad Arolsen, Bad Hersfeld, Bad Homburg, Bad König, Bad Schwalbach, Bad Soden, Bad Vilbel, Bad Wildungen, Battenberg, Beberbeck, Beilstein, Bellersheim, Bensheim, Bergheim, Biedenkopf, Bingenheim, Birkenau, Birstein, Borken, Braunfels, Braunshardt, Breitenbach, Breuberg, Buchenau, Büdesheim, Büdingen, Bühle, Burg-Gemünden, Burgjoss, Burguffeln, Butzbach, Calden, Cleeberg, Dalwigksthal, Darmstadt, Dehrn, Dickschied, Dieburg, Dillenburg, Dornholzhausen, Dreieichenhain, Ebersburg, Echzell, Ederbringhausen, Eichenberg, Eichenzell, Eiterfeld, Elbenberg, Elkerhausen, Elm, Eltville, Eppstein, Erbach, Ermschwerd, Ernsthofen, Ersrode, Escheberg, Eschwege, Falkenberg, Falkenstein, Felsberg, Fränkisch-Culmbach, Frankfurt am Main, Freienfels, Friedberg, Friedewald, Frischborn, Fronhausen, Fürstenberg, Fulda, Gammelsbach, Gedern, Geisenheim, Gelnhausen, Gersfeld, Giessen, Gleiberg, Goldhausen, Gräfenhausen, Grebenstein, Greifenstein, Grosskarben, Gross-Umstadt, Grünberg, Hadamar, Hanau, Harreshausen, Haselstein, Hattenbach, Hattenheim, Hausen, Heldenbergen, Helmarshausen, Helmighausen, Heppenheim, Herborn, Herleshausen, Heusenstamm, Hilders, Hirschborn, Höchst, Hofgeismar, Hohensolms, Hohenstein, Homberg, Hungen, Idstein, Imshausen, Ippinghausen, Jesberg, Jestädt, Kassel, Kelsternach, Kiedrich, Kirberg, Königstein, Kransberg, Kronberg, Landau, Langen, Langenbieber, Langenselbold, Laubach, Lauterbach, Lehrbach, Lich, Lichtenberg, Limburg, Lindenfels, Lissberg, Löhnberg, Londorf, Lüderbach, Mackenzell, Mansbach, Marburg, Meerholz, Meinhard-Schwebda, Melsungen, Mengerskirchen, Meerenberg, Michelstadt, Mörfelden, Mühltal, Münzenberg, Nassenerfurth, Neckarsteinach, Nentershausen, Nesselröden, Netra, Neuhof, Neustadt, Neuweilnau, Nidda, Niederurff, Nordeck, Nordenbeck, Ober-Mörlen, Oberreifenberg, Oberstoppel, Ockstadt, Oestrich-Winkel, Offenbach, Ortenberg, Otzberg, Philippsthal, Ramholz, Rauischholzhausen, Reichelsheim, Reichenbach, Rhoden, Riede, Rockenberg, Rommershausen, Romrod, Ronneburg, Rotenburg, Rückingen, Rüdesheim, Rüsselsheim, Runkel, Saasen, Sannerz, Schackau, Schlitz, Schlüchtern, Schotten, Schwarzenfels, Schweinsberg, Seeheim-Jugenheim, Seligenstadt, Solz, Spangenberg, Staden, Stammheim, Staufenberg, Steinau, Steinheim, Stockhausen, Stockheim, Tann, Trendelburg, Ulrichstein, Usingen, Veckerhagen, Vetzberg, Viermünden, Volkmarsen, Wabern, Wächtersbach, Waldeck, Wallenstein, Wanfried, Wehen, Wehrda, Weilbach, Weilburg, Wendershausen, Werdorf, Wetzlar, Wichmannshausen, Wiesbaden, Windecken, Winkels, Witzenhausen, Wolfhagen, Würzberg, Ziegenberg, Ziegenhain, Züschen, Zwingenberg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Mehrstimmigkeit und Heterophonie
124,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Begriffe wie Mehrstimmigkeit, Polyphonie und Heterophonie sind schon vor mehr als 100 Jahren auf der Grundlage des damaligen Kenntnisstandes von der Musik der Welt entwickelt worden. Sie sind in die verschiedenen Konzepte der vergleichenden bzw. systematischen Musikwissenschaft eingeflossen und haben hier eine breite Diskussion erfahren. Seither haben sich allerdings nicht nur das Musikleben, sondern auch die musikalischen Erscheinungen deutlich gewandelt und das Wissen ¿ber die Musik hat stark zugenommen. Daher erweisen sich die alten Termini heute vielfach als problematisch. Der Band gibt die Diskussion von der diesem Thema gewidmeten Tagung 'Mehrstimmigkeit und Heterophonie: Prinzipielles und Anwendungen im Mittelmeerraum' wieder und erg¿t sie um weitere Beitr¿. Diese Schrift ist O. Univ. Prof. Dr. Franz F¿dermayr anl¿lich seiner Emeritierung gewidmet. Franz F¿dermayr war von 1973 bis 1999 Inhaber des Lehrstuhls f¿r Vergleichende Musikwissenschaft am Institut f¿r Musikwissenschaft der Universit¿Wien. Aus dem Inhalt: Rudolf M. Brandl: Universale Basis-Definitionen von Mehrstimmigkeit, Polyphonie und Heterophonie (= multiple Abl¿e) aus Sicht der Vergleichenden Musikwissenschaft - Osk¿Elschek: Begriffliche Differenzierungsm¿glichkeiten der mehrstimmigen Singpraxis und Heterophonie - R¿diger Schumacher: Heterophonie - ad infinitum? - Rudolf Flotzinger: Mehrstimmigkeit und/als ars im Mittelalter - Christian Kaden: Jenseits von modus durus und modus mollis. Zur Mehrstimmigkeitslehre der Musica enchiriadis - J¿rg Stenzl: Ges¿e und Singende im 'Purgatorio' von Dantes 'Commedia' - Elena Tontscheva: Die Mehrstimmigkeit im s¿dslawischen Bereich der byzantinischen Musik. Terminologische Begriffe in der schriftlichen und m¿ndlichen Tradition - Alica Elschekov¿ Mehrstimmige traditionelle Singformen im Mittelmeerraum - Giorgio Adamo: Aspekte der Zweistimmigkeit in der Volksmusik Italiens - Susanne Ziegler: Mehrstimmigkeitsformen in Gurien (Georgien) - Gerhard Kubik: Multipart Singing in Sub-Saharan Africa: Remote and Recent Histories Unravelled - G. Florian Messner: The Vanishing Presence of the Past. Three Musical Traditions of the Bismarck Archipelago in Papua Niugini: Manus, New Ireland and East New Britain - Stefan Jena: Multiphonics auf der Querfl¿te. Eine moderne Spieltechnik und ihre Anwendung - Manfred Bartmann: Stilisierte Schreie in spanischen und nordwestafrikanischen Volksmusiken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Liber de pomo/Buch v. Apfel
28,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Durch diese mit einer Einleitung und einem Kommentar versehene ¿ersetzung macht Elsbeth Acampora-Michel die wichtige pseudoaristotelische Schrift 'De pomo' einem breiteren Publikum zug¿lich. Der Text schildert die Szene vom Tod des Aristoteles und lehnt sich damit eindeutig an den platonischen 'Phaidon' an: Der dem Tode nahe stehende Aristoteles sch¿pft durch das Einatmen des Geruches eines Apfels f¿r kurze Zeit neue Lebenskraft, die ihn bef¿gt, seinen am Sterbebett versammelten Sch¿lern die wesentlichen Inhalte seiner Philosophie als Verm¿tnis weiterzugeben. Interessant ist 'De pomo' einmal wegen der Themen wie das Schicksal der Seele nach dem Tod, die Unsterblichkeit der Seele, die Ewigkeit der Welt und der Selbstmord. Dass Aristoteles dabei den Selbstmord ablehnt und auch selbst wie ein frommer Christ stirbt, war im Mittelalter zudem entscheidend f¿r ein neues Bild des umstrittenen Philosophen. In der Einleitung wird das Umfeld und die Entstehung von 'De pomo' dargestellt. Da die Schrift zusammen mit einem Prolog des Stauferk¿nigs Manfred ¿berliefert ist und von diesem ins Lateinische ¿bersetzt worden sein soll, wird das geistige Leben am Stauferhofe kurz umrissen. Anhand von 'De pomo' kann somit die ¿erlieferung griechisch-hellenistischen Gedankengutes exemplarisch dargestellt werden. Dabei weist die Erforschung der Quellenfrage in den arabisch-persischen Raum und zu den dort entstandenen Apfelb¿chern. Um Bez¿ge herstellen zu k¿nnen, werden diese Versionen untereinander und mit Platons 'Phaidon' im Einzelnen verglichen. Zudem zeigt die Herausgeberin den Zusammenhang zur Doxographie des Aristoteles auf und legt dar, welchen entscheidenden Einfluss 'De pomo', das im Mittelalter als Erbauungsbuch weit verbreitet war, auf das Bild von Aristoteles und auf die Rezeption seiner Schriften ausge¿bt hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Eigentumsdelinquenz in der frühneuzeitlichen St...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,00, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Institut für Geschichte, Lehrstul Neuere Geschichte), Veranstaltung: Kriminalitätsgeschichte: Delinquenz - und Strafpraxis in der Frühen Neuzeit, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den 1980er Jahren wurde im deutschsprachigen Raum die Kriminalitätsgeschichte, die bis dahin der Rechtswissenschaft zugeordnet wurde, Gegenstand der historischen Forschung. Damit veränderte sich die Herangehensweise, weg von der Interpretation der Gesetzestexte, hin zur Hinterfragung des kriminellen Verhaltens und der strafrechtlichen Ahndung dessel-ben. Grundlegend und wegweisend für die Erarbeitung der Thematik waren die Studien des Arbeitskreises 'Historische Kriminalitätsforschung in der Vormoderne' unter der Leitung von Andreas Blauert und Gert Schwerhoff seit 1991. Von den Publikationen über Kriminalitätsgeschichte in der Frühen Neuzeit möchte ich zwei Studien über die Städte Köln im 16. Jahrhundert und Frankfurt im 18. Jahrhundert auf-greifen, um an ihrem Beispiel die Deliktkategorie der 'Eigentumsdelinquenz' darzustellen, um sie einem Vergleich zu unterziehen. Die Studien von Schwerhoff und Eibach sind bis zum jetzigen Zeitpunkt die wohl detailreichsten Arbeiten über Kriminalität im städtischen Raum in der Frühen Neuzeit im Reich. Daher bietet sich ein Vergleich beider Städte an. Gerd Schwer-hoff erklärt die Tatsache, dass man im Reich keine mit anderen europäischen Städten ver-gleichbaren Metropolen fand, folgendermassen: Die Städte im Reich standen in einer älteren und grundsätzlich anders gearteten Tradition. Sie veränderten sich bezüglich ihrer politischen Verfassung, des Bürgerrechts und ihrer Sozialstruktur erst im 19. Jahrhundert massgeblich. Damit standen sie in ihrer Entwicklung hinter anderen europäischen Metropolen, die sich schon in der Frühen Neuzeit durch Bevölkerungswachstum, Industrialisierung und Ablösung der Bürger- durch Einwohner-gemeinden auszeichneten, weit zurück. Dies sei ein Kriterium dafür, das Frankfurt im 18. Jahrhundert mit Städten in früheren Jahrhunderten, wie Köln, durchaus vergleichbar sei. Des Weiteren bestanden zwischen den Reichsstädten Gemein-samkeiten, die einen Vergleich trotz der Diskrepanz von 100 Jahren zulassen. Sowohl Köln als auch Frankfurt waren Messestädte. Sie übten damit während der Herbst- und Früh-jahrs(/Fasten-)messe eine enorme Anziehungskraft auf Händler und Fremde aus. Wirtschaft-lich waren sie strukturell ähnlich und gehörten zu den Grossstädten des Reichs.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Ardèche und Cevennen mit Kindern
18,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

An den Flüssen Ardèche und Tarn ist die Landschaft geprägt durch tief eingefurchte Täler mit schroffen Felswänden und stille, dünn besiedelte Hochebenen. So verlaufen viele unserer Wanderrouten auf aufregenden Pfaden oder am Wasser entlang. Schöne Badeplätze an den Flussufern und Campingplätze direkt am Wasser ermöglichen aber auch faule Urlaubstage. Nebenan in den Cevennen treffen wir dann auf eine ursprüngliche Bergland schaft mit viel Wald und wilden, einsamen Höhenzügen. Das gibt's hier zu entdecken: › Auf kurzen, abenteuertauglichen Routen wandern wir durch Schluchten und in die Berge, durch mittelalter lich anmutende Dörfer, zu Wildpferden und Gänse geiern, versteckten Höhlen, schönen Plätzen am Fluss, durch einen Zauberwald, zu einem verlassenen Dorf oder auf felsige Gipfel mit Weitblick. › Kinder-Infos zu Natur, Umwelt und Kultur › Badeplätze an Seen und Flüssen, familien taugliche Ausflugsziele wie Höhlen, Museen und Parks › Campingführer und andere Übernachtungstipps

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Mehrstimmigkeit und Heterophonie
80,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Begriffe wie Mehrstimmigkeit, Polyphonie und Heterophonie sind schon vor mehr als 100 Jahren auf der Grundlage des damaligen Kenntnisstandes von der Musik der Welt entwickelt worden. Sie sind in die verschiedenen Konzepte der vergleichenden bzw. systematischen Musikwissenschaft eingeflossen und haben hier eine breite Diskussion erfahren. Seither haben sich allerdings nicht nur das Musikleben, sondern auch die musikalischen Erscheinungen deutlich gewandelt und das Wissen ¿ber die Musik hat stark zugenommen. Daher erweisen sich die alten Termini heute vielfach als problematisch. Der Band gibt die Diskussion von der diesem Thema gewidmeten Tagung 'Mehrstimmigkeit und Heterophonie: Prinzipielles und Anwendungen im Mittelmeerraum' wieder und erg¿t sie um weitere Beitr¿. Diese Schrift ist O. Univ. Prof. Dr. Franz F¿dermayr anl¿lich seiner Emeritierung gewidmet. Franz F¿dermayr war von 1973 bis 1999 Inhaber des Lehrstuhls f¿r Vergleichende Musikwissenschaft am Institut f¿r Musikwissenschaft der Universit¿Wien. Aus dem Inhalt: Rudolf M. Brandl: Universale Basis-Definitionen von Mehrstimmigkeit, Polyphonie und Heterophonie (= multiple Abl¿e) aus Sicht der Vergleichenden Musikwissenschaft - Osk¿Elschek: Begriffliche Differenzierungsm¿glichkeiten der mehrstimmigen Singpraxis und Heterophonie - R¿diger Schumacher: Heterophonie - ad infinitum? - Rudolf Flotzinger: Mehrstimmigkeit und/als ars im Mittelalter - Christian Kaden: Jenseits von modus durus und modus mollis. Zur Mehrstimmigkeitslehre der Musica enchiriadis - J¿rg Stenzl: Ges¿e und Singende im 'Purgatorio' von Dantes 'Commedia' - Elena Tontscheva: Die Mehrstimmigkeit im s¿dslawischen Bereich der byzantinischen Musik. Terminologische Begriffe in der schriftlichen und m¿ndlichen Tradition - Alica Elschekov¿ Mehrstimmige traditionelle Singformen im Mittelmeerraum - Giorgio Adamo: Aspekte der Zweistimmigkeit in der Volksmusik Italiens - Susanne Ziegler: Mehrstimmigkeitsformen in Gurien (Georgien) - Gerhard Kubik: Multipart Singing in Sub-Saharan Africa: Remote and Recent Histories Unravelled - G. Florian Messner: The Vanishing Presence of the Past. Three Musical Traditions of the Bismarck Archipelago in Papua Niugini: Manus, New Ireland and East New Britain - Stefan Jena: Multiphonics auf der Querfl¿te. Eine moderne Spieltechnik und ihre Anwendung - Manfred Bartmann: Stilisierte Schreie in spanischen und nordwestafrikanischen Volksmusiken.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Hessens Schlösser und Burgen
17,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Die Landschaften Hessens zwischen Rhein, Schiefergebirge, Weserbergland, Werra, Rhön, Spessart und Odenwald können auf eine lange Geschichte zurückblicken. Im Verhältnis zur Größe des Bundeslandes ist die Anzahl der Burgruinen hier erstaunlich hoch, was darauf schließen lässt, dass der Burgenbau in dieser Region bereits vom frühen Mittelalter an stark ausgeprägt war. Hans und Doris Maresch haben die interessantesten der weit mehr als fünfhundert Burgen und Schlösser, Burgen- und Schlossruinen Hessens für diesen Band ausgewählt und vermitteln einen informativen Überblick über die sehenswerten Bauwerke von der -Ruine über die Wasserburg bis zum Jagdschloss. Sie erläutern deren Geschichte, Architektur, Interieur und die heutige Nutzung. Eine schnelle Orientierung über die aufgenommenen Gebäude ermöglicht eine Piktogrammleiste, die auf einen Blick über die wichtigsten Merkmale der Objekte informiert. Hinweise auf Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten machen den Band zu einem informativen Reisebegleiter und ermöglichen es auch dem Interessierten aus entfernter liegenden Regionen, die Architektur und Geschichte Hessens zu entdecken. Die Schlösser und Burgen von A-Z: Adolfseck, Albungen, Allendorf, Alsbach, Altenburg, Altweilnau, Amönau, Amöneburg, Angersbach, Arnsburg, Asbach, Assenheim, Babenhausen, Bad Arolsen, Bad Hersfeld, Bad Homburg, Bad König, Bad Schwalbach, Bad Soden, Bad Vilbel, Bad Wildungen, Battenberg, Beberbeck, Beilstein, Bellersheim, Bensheim, Bergheim, Biedenkopf, Bingenheim, Birkenau, Birstein, Borken, Braunfels, Braunshardt, Breitenbach, Breuberg, Buchenau, Büdesheim, Büdingen, Bühle, Burg-Gemünden, Burgjoß, Burguffeln, Butzbach, Calden, Cleeberg, Dalwigksthal, Darmstadt, Dehrn, Dickschied, Dieburg, Dillenburg, Dornholzhausen, Dreieichenhain, Ebersburg, Echzell, Ederbringhausen, Eichenberg, Eichenzell, Eiterfeld, Elbenberg, Elkerhausen, Elm, Eltville, Eppstein, Erbach, Ermschwerd, Ernsthofen, Ersrode, Escheberg, Eschwege, Falkenberg, Falkenstein, Felsberg, Fränkisch-Culmbach, Frankfurt am Main, Freienfels, Friedberg, Friedewald, Frischborn, Fronhausen, Fürstenberg, Fulda, Gammelsbach, Gedern, Geisenheim, Gelnhausen, Gersfeld, Gießen, Gleiberg, Goldhausen, Gräfenhausen, Grebenstein, Greifenstein, Großkarben, Groß-Umstadt, Grünberg, Hadamar, Hanau, Harreshausen, Haselstein, Hattenbach, Hattenheim, Hausen, Heldenbergen, Helmarshausen, Helmighausen, Heppenheim, Herborn, Herleshausen, Heusenstamm, Hilders, Hirschborn, Höchst, Hofgeismar, Hohensolms, Hohenstein, Homberg, Hungen, Idstein, Imshausen, Ippinghausen, Jesberg, Jestädt, Kassel, Kelsternach, Kiedrich, Kirberg, Königstein, Kransberg, Kronberg, Landau, Langen, Langenbieber, Langenselbold, Laubach, Lauterbach, Lehrbach, Lich, Lichtenberg, Limburg, Lindenfels, Lißberg, Löhnberg, Londorf, Lüderbach, Mackenzell, Mansbach, Marburg, Meerholz, Meinhard-Schwebda, Melsungen, Mengerskirchen, Meerenberg, Michelstadt, Mörfelden, Mühltal, Münzenberg, Nassenerfurth, Neckarsteinach, Nentershausen, Nesselröden, Netra, Neuhof, Neustadt, Neuweilnau, Nidda, Niederurff, Nordeck, Nordenbeck, Ober-Mörlen, Oberreifenberg, Oberstoppel, Ockstadt, Oestrich-Winkel, Offenbach, Ortenberg, Otzberg, Philippsthal, Ramholz, Rauischholzhausen, Reichelsheim, Reichenbach, Rhoden, Riede, Rockenberg, Rommershausen, Romrod, Ronneburg, Rotenburg, Rückingen, Rüdesheim, Rüsselsheim, Runkel, Saasen, Sannerz, Schackau, Schlitz, Schlüchtern, Schotten, Schwarzenfels, Schweinsberg, Seeheim-Jugenheim, Seligenstadt, Solz, Spangenberg, Staden, Stammheim, Staufenberg, Steinau, Steinheim, Stockhausen, Stockheim, Tann, Trendelburg, Ulrichstein, Usingen, Veckerhagen, Vetzberg, Viermünden, Volkmarsen, Wabern, Wächtersbach, Waldeck, Wallenstein, Wanfried, Wehen, Wehrda, Weilbach, Weilburg, Wendershausen, Werdorf, Wetzlar, Wichmannshausen, Wiesbaden, Windecken, Winkels, Witzenhausen, Wolfhagen, Würzberg, Ziegenberg, Ziegenhain, Züschen, Zwingenberg.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Liber de pomo/Buch v. Apfel
19,60 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Durch diese mit einer Einleitung und einem Kommentar versehene ¿ersetzung macht Elsbeth Acampora-Michel die wichtige pseudoaristotelische Schrift 'De pomo' einem breiteren Publikum zug¿lich. Der Text schildert die Szene vom Tod des Aristoteles und lehnt sich damit eindeutig an den platonischen 'Phaidon' an: Der dem Tode nahe stehende Aristoteles sch¿pft durch das Einatmen des Geruches eines Apfels f¿r kurze Zeit neue Lebenskraft, die ihn bef¿gt, seinen am Sterbebett versammelten Sch¿lern die wesentlichen Inhalte seiner Philosophie als Verm¿tnis weiterzugeben. Interessant ist 'De pomo' einmal wegen der Themen wie das Schicksal der Seele nach dem Tod, die Unsterblichkeit der Seele, die Ewigkeit der Welt und der Selbstmord. Dass Aristoteles dabei den Selbstmord ablehnt und auch selbst wie ein frommer Christ stirbt, war im Mittelalter zudem entscheidend f¿r ein neues Bild des umstrittenen Philosophen. In der Einleitung wird das Umfeld und die Entstehung von 'De pomo' dargestellt. Da die Schrift zusammen mit einem Prolog des Stauferk¿nigs Manfred ¿berliefert ist und von diesem ins Lateinische ¿bersetzt worden sein soll, wird das geistige Leben am Stauferhofe kurz umrissen. Anhand von 'De pomo' kann somit die ¿erlieferung griechisch-hellenistischen Gedankengutes exemplarisch dargestellt werden. Dabei weist die Erforschung der Quellenfrage in den arabisch-persischen Raum und zu den dort entstandenen Apfelb¿chern. Um Bez¿ge herstellen zu k¿nnen, werden diese Versionen untereinander und mit Platons 'Phaidon' im Einzelnen verglichen. Zudem zeigt die Herausgeberin den Zusammenhang zur Doxographie des Aristoteles auf und legt dar, welchen entscheidenden Einfluss 'De pomo', das im Mittelalter als Erbauungsbuch weit verbreitet war, auf das Bild von Aristoteles und auf die Rezeption seiner Schriften ausge¿bt hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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